Covid-19: Eindämmung ist Frage der Solidarität

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Covid-19: Eindämmung ist Frage der Solidarität

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Kommentare (2)

  1. Mannigel, Günter says:

    Sehr geehrter Herr Gebauer,
    warum hat China landesintern die Bewegung eingeschränkt während der Reiseverkehr nach Europa noch wochenlang möglich war? Nur eine von hunderten unbeantworteten Fragen. Auffällig auch die offenkundig irreführende Berichterstattung unserer “vertrauenswürdigen” Medien, die z.B. sowohl in Europa als auch in USA regelmäßig zeitraumbezogene Todesfallzahlen diverser Todesursachen in einen Chart packen mit den summierten Corona-Zahlen. Warum? Wozu? VG

    1. Das ist doch eine Frage an Europa! China hat allerdings Infizierte durch die Begrenzungen de facto kaum noch rausgelassen, jedenfalls sehr viel abgehalten. Womöglich war der Virus auch viel früher schon in Europa, wie neuere Befunde andeuten. Kambodscha hat übrigens mit hunderttausenden Chinesen hier auch die Grenzen zu keinem Zeitpunkt zugemacht. Stattdessen wurden hier – übrigens mithilfe Chinas – die Fälle unglaublich engmaschig nachverfolgt. Das Problem n Kambodscha kam nicht durch China (nur ein Fall, sondern es waren zu ca. 50 % Europäer). Südkorea hat nie die Grenzen zu China geschlossen (auch nicht zu Europa), aber eben auch die Fälle extrem sorgsam nachverfolgt und zahlreiche weitere Maßnahmen ergriffen. Es muss also nicht immer Grenzschließung sein, warum die EU die Grenze nicht vorher geschlossen hat, kann aber China nicht beantworten. Ergebnis: 122 Infizierte, gerade der letzte entlassen. Das letztere verstehe ich nicht, was Sie sagen wollen. Wir sehen jetzt ja bereits in den Sterberegistern eine enorme Übersterblichkeit in Europa.

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